Die Bioresonanzanalyse ist mittlerweile ein fester Bestandteil in vielen Tierheil- und auch Tierarztpraxen. Ob als Gesundheitsprophylaxe oder zur Diagnostik - sie deckt ein weites Feld ab. Benötigt werden dazu nur ein paar Haare eines Patienten.

 

Wie funktioniert die Bioresonanzanalyse?

Materie ist nichts anderes als verdichtete Schwingung und jede Materie hat ihren spezifischen Schwingungs-, Frequenzbereich. Das bedeutet jede Frequenzänderung (sei es durch Krankheit, Streß, Mangel in der Ernährung...) teilt sich dem gesamten Organismus mit und wird in jeder Zelle solange zu finden sein wie diese Abweichung andauert. Deshalb ist es möglich über einen einzelnen Blutstropfen oder ein Haar den gesamten Organismus auszutesten und abfragen zu können. Im Humanbereich kennt man das bereits von Sportlern die zur Dopingprobe müssen. So ist es möglich Probleme im Organismus aufzuspüren BEVOR diese zu ernsthaften Schwierigkeiten für das Tier führen.

 

Die BRA ist ein tolles Diagnosewerkzeug wenn die Ursache aller Probleme gesucht werden muss. Gerade auch bei unklaren Hautsymptomen oder Allergikern hat sie sich bewährt. Über die BRA erfährt man den Organstatus, ob ein Defizit vorliegt, wie der Sauerstoffgehalt der Zellen ist etc. Auch eine Heilmittelaustestung gehört dazu.

Die BRA Austestung erfolgt über ein kompetentes externes Labor in München (TierNaturLabor Petra Stein), die Auswertung des Testes und Betreuung des Patienten Vorort übernehme ich. Sie möchten mehr wissen? Dann lesen Sie unter www.tierheilpraxis-stein.de weiter oder sprechen Sie mich einfach an.

 

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Sandra Kallenberger

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